RSS Feed
  1. Unser Urlaub in Portugal

    September 5, 2011 by Doc Schoko

    Wir kamen zur Mittagszeit in Lissabon an und nahmen ein Taxi zu unserer Ferienwohnung, Hotel Vila Gale Opera am Fluss Tejo, direkt neben dem Kongresszentrum und am belebten Vergnügungsbereich der Docks. Wir checkten ein und bezogen unser Zimmer – klein aber fein! Nachdem wir unser Reisegepäck abgestellt hatten, machten wir uns sofort auf den Weg, Lissabon zu erkunden und einen Happen zu essen. Wir fanden ein nettes kleines Restaurant und ließen es uns gutgehen bei „Ameijoas na cataplana“, einem Muscheltopf, und „Arroz doce“ (Milchreis). Das „Bairro Alto“ ist eine netter kleiner Stadtteil, unauffällig bei Tag und sehr geschäftig und chaotisch in der Nacht. Es gibt Unmengen von kleinen Restaurants und Bars, die zum Leben erblühen, sobald die Sonne untergeht. Wir feierten bis spät in die Nacht hinein und kamen erst um 3 Uhr morgens ins Hotel zurück.

    Nachdem wir schön ausgeschlafen und uns am Frühstücksbuffet gestärkt hatten, schauten wir uns ein paar schöne Sehenswürdigkeiten wie den Turm „Torre de Belém“, das Kloster und das „Castillo San Jorge“ an, die alle unglaublich schön waren. Besonders interessant war das „Museu do azulejo“, ein Museum über Keramikfliesen. Diese Fliesen sind ein wichtiger Teil der portugiesischen Architektur, und ein besonderes Highlight in dem Museum ist das riesige, 23 Meter große Stadtbild Lissabons ganz aus Keramikfliesen! Natürlich ist bei einem Besuch von Lissabon eine Fahrt mit der berühmten Straßenbahn 28 ein Muss. Die war wenig überraschend voll mit Touristen, wir waren aber trotzdem ganz zufrieden, weil wir nicht weit entfernt von unserem Hotel aussteigen konnten. Die Route der Straßenbahn ist ganz interessant, weil Sie unter anderem am Dom und am Castillo vorbei führt. Die Straßenbahnfahrt ist durchaus die Erfahrung wert, weil die Tram wirklich rumpelt und knarrt, wie sie sich durch die engen Gassen von Lissabon windet.

    Am nächsten Tag machten wir einen Spaziergang durch den Parque Florestal de Monsanto, den größten Park Lissabons, und wir besichtigten das Estádio da Luz, die Heimstätte des Fußballvereins Benfica Lissabon. Damit ging unser schöner Kurztrip nach Portugal auch schon seinem Ende entgegen, und am nächsten Morgen flogen wir vom Flughafen Lissabon-Portela zurück in die deutsche Heimat.


  2. Urlaub in Frankreich

    September 1, 2011 by Doc Schoko

    Wer für die besten Wochen des Jahres sich einen unterhaltsamen Urlaub wünscht der sollte Frankreich als Reiseziel ins Auge fassen. Ob Sommer- oder Winterurlaub, hier findet jeder Feriengast das ganze Jahr über ein ideales Urlaubsziel. So kann der Wassersportler sich an den Küsten dieses Landes in den sonnigen Monaten vergnügen und der Wintersportler nutzt Sportgebiete wie die Pyrenäen. Die Atlantikküste, aber auch die sonnigen Küsten des Mittelmeers, überall kann der Urlauber schwimmen und tauchen, aber auch mit Booten den Tag auf dem Meer verbringen.

    Paris, die Hauptstadt Frankreichs sollte immer Ziel eines Urlaubs sein. Die Stadt der Liebe bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten und eine große Anzahl Restaurants um die hervorragende französische Küche genießen zu können. Hier sollte der Urlauber aber auch dem Shoppingvergnügen frönen und sich mit der extravaganten französischen Mode eindecken. Aber auch große Städte wie Marseille, Nizza, Toulouse oder Straßburg können die Erfüllung schöner Urlaubsträume sein.

    Das Inland Frankreichs bietet die unterschiedlichsten Regionen die in aller Welt bekannt sind, so können Burgund und die Champagne Teil einer unterhaltsamen Weinreise sein, aber auch die Schlösser an der Loire locken die Urlauber in dieses geschichtsträchtige Land. Überhaupt kann der Urlauber hier in Sightseeingtouren schwelgen und die Anzahl sehenswerter Museen, Kirchen oder architektonisch schöner Bauten wird jeden Feriengast begeistern. Wer Frankreich in aller Ruhe erkunden will, der sollte die schönsten Landschaften dieses Landes mit dem Rad erkunden oder sich dieses Land erwandern. Wie Gott in Frankreich zu leben, wünscht sich vielleicht nicht jeder, aber wie Gott in Frankreich zu urlauben wünscht sich jeder.


  3. Individualurlaub in Spanien

    August 19, 2011 by Doc Schoko

    In Nerja habe ich einen zauberhaften Individualurlaub verbracht. Wir haben uns bewusst einen kleinen Ort in Spanien gesucht, wo wir vermuteten, wenig Touristen zu treffen. Außerdem half uns unsere Reisezeit: Die erste Woche im Dezember.
    Untergekommen sind wir in einem kleinen Hostel mit 6 Zimmern, das wir von einem früheren Besuch kannten. Betreut wurde die Unterkunft von einem Paar. Eine kleine Küche für alle war vorhanden, damit wir uns selbst versorgen konnten. Der Supermarkt war direkt um die Ecke. Zum Frühstück gingen wir in die Bäckerei, mit all ihren leckeren Spezialitäten. Zum Bestellen von tostados oder caffe con leche hat mein Spanisch gerade noch gereicht. Abends bietet Nerja einige Restaurants.
    Am Strand war die Sonne auch in der ersten Dezemberwoche noch geeignet, mir einen Sonnenbrand zu verschaffen. Kleine Geschäfte am Strand boten Souvenirs, Getränke, Eis und kleine Speisen. Und alles war beruhigend ausgestorben in der Wintersaison. Schon bald war der Ort gefunden, an dem es die beste Paella gab. Die Geschichte, dass selbst im Winter das Wasser noch warm genug zum Baden war, habe ich meinen Freundinnen im kalten Deutschland genüsslich erzählt. Aber vom ersten Zeh, der sich ins türkisblaue Wasser streckte, bis zum Körper, der sich in die Fluten warf, habe ich etwas gebraucht. Die Außentemperatur war warm genug, um das Bad eine willkommene Erfrischung sein zu lassen. Und am Strand spazieren gehen lässt es sich bei jedem Wetter.
    Für einen Tag in den Bergen konnten wir in unserem Hostel günstig ein Auto mieten, was uns einen Ausflug in ein Künstlerdorf ermöglichte: Ein abgeschiedener Ort mit einfachen Menschen, die ihre Schafe oder Ziegen hüteten und Katzen, die in der Mittagssonne um die verstaubten Häuser strichen.
    Mit einem Flug nach Malaga sind wir gekommen und die Weiterreise ist leicht: In Spanien funktioniert das Bussystem auch über weite Strecken sehr zuverlässig. So sind wir beispielsweise, natürlich mit mehreren Zwischenstopps,  bis nach Estartit an der Costa Brava gefahren und haben dort noch einige schöne Tage verbracht.